Schrift-Ressourcen für Designer und Markeninhaber

Tag: Lesbarkeit

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Alles kommt wieder: Warum wir uns nach Retro und Vintage sehnen.

In den letzten ein bis zwei Jahren hat sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens eine Rückbesinnung breit gemacht: in Mode und bei Möbel, im Markendesign oder in der Musik, die wir streamen. In den beunruhigenden zwei Jahren, wie es viele von uns empfunden haben, war zu beobachten, dass Werbung und Design ein Gefühl der Geborgenheit schaffen wollten, indem sie das Vertraute neu erfanden.

Probieren geht über Studieren: Sinnvolle Verknüpfungen in der virtuellen Welt.

In einer Zeit, in der wir uns weiter entfernt voneinander fühlen als je zuvor, haben Techniken wie Zoom, FaceTime, Livestreams oder Online-Videospiele die persönliche Begegnung verändert. Vor diesem Hintergrund haben VR und AR einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt.

Alles über die Santander-Schrift von Monotype.

Juan Erquicia, Group Brand Manager bei Santander, über die Hürden, mit denen seine Marke beim Rebranding konfrontiert war, und wie eine maßgeschneiderte Schrift von Monotype half, diese Herausforderungen zu lösen.

Monotype Spark™ 2.0 ist da: skalierbare Low-memory-Schriften – jetzt noch besser.

Hersteller von Smartwatches, Wearables, medizinischen Geräten, Armaturen für die Automobilindustrie und anderen Ressourcen-beschränkten Geräten müssen nicht länger minderwertige Bitmap-Schriften für ihre Displays verwenden. Die Monotype Spark Lösung bringt die Vorteile skalierbarer Schriften und hochwertiger, mehrsprachiger Textdarstellungen in die Welt der Embedded-Lösungen – und jetzt hat sie ein großes Upgrade erhalten.

Warum die Pandemie Schriften freundlicher macht.

Creative Type Director Phil Garnham sprach mit dem Economist über die Auswirkungen der Pandemie auf die Typografie. Angesichts des beispiellosen Jahres, das wir hinter uns hatten, gingen das britische Wirtschaftsmagazin und Phil der Frage nach, wie sich die Schriften in dieser Zeit entwickelt haben, um Lesern und Konsumenten zu erreichen.

Sind futuristische Schriften wirklich zukunftstauglich?

Kevin Laurino, Manager of Art & Print Production, Retouching, and Finishing bei Netflix, teilt einige Erfahrungen aus seiner langjährigen Beziehung zu Schriften mit und erklärt, wie man das Ungeheuer, das die Schriftlizenzierung einer Marke verwaltet, zähmt. Hier sind einige Tipps, die Ihnen den Einstieg erleichtern.

 

Als Marke vom neuen, digitalen Handel profitieren.

Wie Ihnen Schrift bei einem überzeugenden Auftritt für den Onlinehandel helfen kann, erfahren Sie in unserem E-Book.

Am richtigen Ort zur rechten Zeit: Die wohl bekannteste Schrift der Welt, ein delikates Erbe.

Die Wahrheit ist, dass es keinen „falschen“ Weg gibt, sich mit Helvetica zu beschäftigen. Man kann sie lieben oder hassen, sie für alles verwenden oder gar nicht. 

Wie Finanzdienstleister in Zeiten von Datendiebstahl Vertrauen aufbauen können.

Doch das Vertrauen ist brüchig in einer Branche, in der Betrügereien zur Tagesordnung gehören und gegen die keine Marke immun ist. Wie können Finanzinstitutionen Vertrauen herstellen, und zwar nachhaltig?

Wie Finanzdienstleister ihren Kunden ein nahtloses Nutzererlebnis bieten.

Fonts spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, den Finanzkunden ein reibungsloses Erlebnis zu bieten, und helfen dabei, mit den sich entwickelnden Erwartungen Schritt zu halten. Wie das funktioniert?

Keine Kleinigkeit: Warum Marken klein gesetzte Texte besser lesbar machen müssen.

Wenn die Bildschirme kleiner werden, werden die Abstände kleiner, Details gehen verloren, und die Lesbarkeit wird eingeschränkt. Wie sie das beheben können?

Mobile Shopping: Warum fortschrittliche Händler das mobile Einkaufserlebnis vorantreiben.

„Treffen Sie Ihre Kunden dort, wo sie gerade sind.“ Es klingt so einfach, wenn nur die Kunden nicht über eine Vielzahl von Touchpoints verstreut wären. Worauf soll man sich als Einzelhändler nun fokussieren? 

Das sollten Marken über variable Fonts wissen

Variable Fonts bieten eine Menge nützlicher Funktionen für wegweisende Marken, um sich in der modernen Kommunikation zu behaupten.

Schriftentwicklung und die Relevanz dessen, was man nicht sehen kann.

Schriften haben mehr zu bieten als gutes Aussehen. Unter ihrer geschliffenen Oberfläche verbirgt sich eine komplexe Anordnung von Daten und Funktionen, die nur wenige Menschen zu Gesicht bekommen. Dennoch ist diese versteckte Welt wesentlich für die Zuverlässigkeit, die Leistung und das Erscheinungsbild einer Schrift.

Von Neue zu Now: Wie Helvetica ins 21. Jahrhundert einzog.

Viele Designer und Agenturen haben sich mit der Neuen Helvetica arrangiert, die 1983 herauskam. Doch sie ist ein Kind des analogen Zeitalters. Hier sind vier Gründe, warum der Moment gekommen ist, zur digital geborenen Helvetica Now zu wechseln.

Font für die Welt: so entstand das Noto-Schriftsystem für Google

Eine Schrift – fünf Jahre in der Herstellung: Googles Noto-Font erstreckt sich über mehr als 100 Schriftsysteme, 800 Sprachen und Hunderttausende von Zeichen. Als Zusammenarbeit zwischen Google und Monotype ermöglicht Noto endlich eine lückenlose Form der Kommunikation für Milliarden von Menschen, die aus allen Ländern Welt auf digitale Inhalte zugreifen.

Hinter den Zeichen: Carl Crossgrove, Monotype Studio.

„Hinter den Zeichen“ ist eine Serie von Designer-Interviews, in der die Schöpferinnen und Schöpfer der Fonts vorgestellt werden, die wir lieben und gerne benutzen.

Wie Monotype ein besseres Fahrerlebnis im Fahrzeug ermöglicht.

Verbraucher fordern mehr Konnektivität in ihren Fahrzeugen und schätzen Technologien, die das Fahrerlebnis verbessern.